Presseinfo / Einladung zur Pressekonferenz: Vollendung der Festetage und Eröffnung der neuen Dauerausstellung „Masken und Kronen“.

 


Medieninformation 15/2026

Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof am Montag, 20. April 2026, 11 Uhr im Residenzschloss, Kleiner Ballsaal

mit
Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Marius Winzeler, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Projektleiter
Holger Schuckelt, Oberkonservator der Rüstkammer und Kurator der Ausstellung

Mit der baulichen Vollendung von Propositionssaal und Großem Ballsaal ist die Rekonstruktion der Festetage im Dresdner Residenzschloss abgeschlossen. Ab dem 22. April 2026 wird es erstmals wieder möglich sein, alle Repräsentationsräume in ihrer historischen Abfolge zu besichtigen. Diese führt von der Englischen Treppe in eine Reihe prächtiger Festsäle: vom Riesensaal mit seinen Turnierszenen in das wiedererstandene Audienzzimmer der Königin, den Kleinen und Großen Ballsaal mit seinen eindrücklichen Resten originaler Dekoration, das lichterfüllte Porzellankabinett und den Propositionssaal, der in die barocken Paraderäume Augusts des Starken überleitet. Abgeschlossen wird der Rundgang durch die Türckische Cammer mit ihrer suggestiven Inszenierung osmanischer Kunst.

Die neue Dauerausstellung

In den im Stil des Historismus gestalteten Festsälen wird die Dauerausstellung „Masken und Kronen. Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof“ der Rüstkammer präsentiert. Sie umfasst über 450 Objekte, von denen viele seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr zu sehen waren. Der größte Teil stammt aus der Rüstkammer, zusätzliche Exponate kommen aus anderen Sammlungen des Museumsverbundes – aus dem Münzkabinett, dem Grünen Gewölbe, dem Kupferstich-Kabinett, der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung ab 1800. Leihgaben gewährten zudem das Sächsische Staatsarchiv und die Kunstsammlungen der Veste Coburg. Die Kunstwerke gehören zu den kostbarsten Zeugnissen europäischer Festkultur und jahrhundertealter Repräsentation fürstlicher Macht. Darunter befinden sich der einzige in Deutschland erhaltene barocke Kurhut, die Krönungsfigur Augusts des Starken und seine berühmte goldene Sonnenmaske, geschaffen von Johann Melchior Dinglinger.

Zahlreiche Sammlungsexponate wurden in den letzten Jahren dank großzügiger Unterstützung des Freistaates Sachsen und des Bundes aufwendig restauriert, so ein Schlittenzeug mit über 500 Glöckchen, das der Sohn Augusts des Starken, Friedrich August II. nutzte, um in Wien um die Hand der Kaisertochter Maria Josepha anzuhalten.

Gemeinsam mit der Ausstellung wird auch das Turmzimmer mit dem historischen Porzellankabinett, einst der erste Showroom der Meissener Porzellanmanufaktur, wiedereröffnet. Unter der originalgetreu ergänzten Renaissancestuckdecke glänzen dort auf vergoldeten Konsolen vor roten Paneelen und Spiegeln Dragonervasen und exquisites Meissener Porzellan, das den Krieg überlebt hat.

Großer Ballsaal

Über Jahrhunderte war Dresden berühmt für seine glanzvolle Festkultur. Die dafür nötigen Kostüme und das Zubehör wurden in der Rüstkammer aufbewahrt. Im Großen Ballsaal kommen sie nun in der opulenten Schau höfischer Festrequisiten des 16. bis 18. Jahrhunderts wieder zur Geltung. Vergoldete Helme, Silberharnische, Prunkwaffen und außergewöhnlich geschmückte Pferde demonstrieren die enge Verbindung von Macht und Pracht. Der Glanz der Spätrenaissance und des Barocks wird in den Ausstattungen für Maskeraden und Festaufzügen lebendig.

Zwei Ereignisse stehen als Anlass für solche Feierlichkeiten im Mittelpunkt der Präsentation: 1709 besuchte der dänische König Frederik IV. seinen Dresdner Cousin, wofür Hofjuwelier Johann Melchior Dinglinger nicht nur die goldene Sonnenmaske mit den Gesichtszügen Augusts des Starken gestaltete, sondern auch einen Adlerhelm für den Gast. Im September 1719 inszenierte August der Starke die wochenlangen Festlichkeiten zur Hochzeit seines Sohnes Friedrich Augusts II. mit der habsburgischen Kaisertochter Maria Josepha. Untrennbar mit dem höfischen Festwesen verbunden war der Austausch von Geschenken. Schmuck, Prunkwaffen und reich aufgezäumte Pferde sollten beeindrucken. Das auf einem eigens angefertigten Holzpferd präsentierte Schellen-Schlittenzeug erinnert an die erfolgreiche Brautwerbung des sächsischen Kurprinzen am Wiener Hof.

Projektionen von zeitgenössischen Abbildungen der schönsten Dresdner Festszenen aus dem Kupferstich-Kabinett der SKD runden die Schau effektvoll ab. Im Großen Ballsaal findet sich zudem der Beweis für eine sächsische Legende: das Hufeisen, das August der Starke anlässlich der Taufe des „Hofzwerges“ Hante am 15. Februar 1711 eigenhändig in zwei Teile zerbrochen hatte.

Propositionssaal

Auch der holzverkleidete Propositionssaal diente Bällen und höfischen Festivitäten. Vor allem war er jedoch ein Ort staatlicher Repräsentation. Hier wurde Geschichte geschrieben: Hier tagten die Stände, hier fand 1831 die Proklamation der ersten sächsischen Verfassung statt, mit der das Königreich zur konstitutionellen Monarchie wurde. Als Thronsaal und Versammlungsort genutzt, war der Saal ein Vorläufer des heutigen Landtages.

In der neuen Dauerausstellung dient der Propositionssaal mit seinen originalen Leuchtern aus vergoldeter Bronze (Lauchhammer, 1846–1848) als Kulisse für ikonische Symbole der Macht: die Insignien der Kurfürsten und Könige, wie das einzige in Deutschland erhaltene Exemplar eines originalen barocken Kurhutes oder die nur zur Kaiserwahl vom Kurfürsten getragenen roten Stiefel. Seit 1423 hatten die sächsischen Herzöge aus dem Haus Wettin die Kurwürde inne. Als Kurfürsten gehörten sie damit zur Elite des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, bestimmten die Reichspolitik maßgeblich mit und waren allein dem Kaiser untergeordnet.

An die Krönung des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. (genannt August der Starke) zum König von Polen am 15. September 1697 in Krakau erinnert die von ihm selbst in Auftrag gegebene Figur mit dem königlich-polnischen Krönungsornat. Der Kopf der Figur wurde nach einem Lebendabdruck vom Gesicht des Königs originalgetreu gestaltet. Einen Höhepunkt königlicher Würde stellt das ausgestellte Original des hermelingesäumten Krönungsmantels aus blauem Seidensamt mit Goldstickerei dar. Von der Krönung des Sohnes August III. 1734 zeugen unter anderem die originalen Etuis für die Kronen und die monumentalen Kronschwerter Polens und Litauens. Ordensgewänder und dazugehörige Kleinodien sowie Münzen und Medaillen spiegeln die symbolische Bedeutung exklusiver europäischer Gesellschaften wider, namentlich des Königlich-Dänischen Elefantenordens, des Königlich-Polnischen Weißen Adler-Ordens und des Ordens vom Goldenen Vlies sowie des Königlich-Englischen Hosenbandordens. Den zeitlichen und historischen Abschluss des Raumes bildet die Präsentation von Büsten der sächsischen Könige. Auf einer Bank am Ort, wo einst der Thron stand, dürfen sich alle Besucherinnen und Besucher selbst krönen und einen Moment lang als Königin und König genießen. Dazu führt eine Bildprojektion den Weg Sachsens von der Monarchie zur Demokratie vor Augen – ermöglicht mit Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Turmzimmer

Teil der neuen Dauerausstellung ist auch das bereits 2019 eingeweihte Turmzimmer mit dem historischen Porzellankabinett. Über 200 Jahre war es der vornehmste Schauraum für Meissener Porzellan. Neben Silberleuchtern und ausgewählten Vasen aus China und Japan ließen August der Starke und sein Sohn auf vergoldeten Konsolen vor rot lackierten und verspiegelten Wänden die besten Erzeugnisse ihrer ersten europäischen Porzellanmanufaktur wirkungsvoll in Szene setzen.

In dieser historischen Szenerie präsentiert die Ausstellung imposante chinesische Dragonervasen und 21 der weltweit einzigartigen, plastisch überbordenden Elementvasen des Porzellankünstlers Johann Joachim Kaendler. Diese repräsentativen Prunkgefäße entstanden im Auftrag des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August III. im Dezember 1741 als Geschenk für den französischen König Ludwig XV., den er als Bündnispartner zu gewinnen suchte. Doch als die Vasen nach sechs Monaten fertiggestellt waren, hatte Preußen durch die Besetzung Schlesiens und den Friedensschluss mit Österreich bereits neue Realitäten geschaffen, weshalb die prunkvollen Vasen nie verschenkt wurden und in Dresden verblieben.

Mit kleinen Veränderungen blieb das barocke Porzellankabinett bis zur Zerstörung des Schlosses 1945 bestehen. 1941 wurde das Porzellan zum Schutz ausgelagert, viele wertvolle Stücke gingen im Krieg und den Nachkriegswirren verloren. Leere Wandkonsolen erinnern heute an diese großen Verluste.

Die berühmten Elementvasen blieben zwar erhalten, verschwanden aber 80 Jahre lang aus der Öffentlichkeit. Die Neueinrichtung des rekonstruierten Porzellankabinetts war Anlass für eine aufwendige Restaurierung und die Ergänzung fehlender Deckel und Füße in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen. Im Dresdner Residenzschloss bezeugt die Vasengruppe nun erneut das virtuose Können und die Meisterschaft der sächsischen Porzellankünstler des 18. Jahrhunderts.

Audienzzimmer der Königin und Bilderkabinette

Zu den neugestalteten Räumen der Festetage gehören schließlich das vor dem Kleinen Ballsaal gelegene Audienzzimmer der Königin und die Bilderkabinette. Ersteres ist insbesondere der letzten sächsischen Regentin, Carola, geborene Prinzessin Wasa, gewidmet. Im Glanz eines sorgsam restaurierten Prunkleuchters erstrahlt dort ihr Staatsporträt von Leon Pohle. Zudem wird eine Auswahl eleganter Damenschuhe des 18. und 19. Jahrhunderts aus der Rüstkammer gezeigt und das Publikum ist eingeladen, die Walzerschritte auf dem Parkett nachzutanzen.

Im Kleinen Bilderkabinett hinter dem Audienzzimmer der Paraderäume werden exquisite Geschenke Napoleons gezeigt, der 1806 Sachsen zum Königreich erhoben hatte und aus Paris Gobelins und Porzellan nach Dresden schicken ließ. Das anschließende Große Bilderkabinett widmet sich dem Thema Kinder und Tiere bei Hof. Neben Bildnissen von Prinzen, Pferden und Hunden sind Kinderwaffen sowie Dutzende unterschiedlicher Hundehalsbänder der Spätrenaissance und des Barocks ausgestellt. Sie zeigen anschaulich die große Verbundenheit fürstlicher Personen mit ihren Vierbeinern und stellen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Dresdner Sammlungen dar – eine vergleichbar qualitätvolle und umfangreiche Kollektion historischer Hundehalsbänder blieb nirgendwo sonst bis heute erhalten.

Festwoche

Die SKD feiern die Eröffnung der Festetage und der Ausstellung mit einer Festwoche. Diese beginnt mit einem Tag der offenen Tür am Mittwoch, den 22. April 2026 und endet am Sonntag, den 26. April 2026. Angeboten werden Führungen zu unterschiedlichen Themen wie Königskrönungen, Restaurierung und Pferden bei Hofe. Außerdem erklingen barocke Musikinstrumente. Vorgestellt werden ebenso Perücken und ein Parfum, das seit der Barockzeit im Original hergestellt wird und dessen Duft in der Ausstellung geschnuppert werden kann. An der Familienführung „Vom Maskenball bis zur Schlittenfahrt“ können Kinder gern im Kostüm teilnehmen. Für alle, die verkleidet kommen, ist der Eintritt frei.

Das detaillierte Programm findet sich unter: https://ruestkammer.skd.museum 

Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: „Die heute im Dresdner Residenzschloss eröffnete Dauerausstellung ‚Masken und Kronen‘ setzt neue Maßstäbe. An keinem anderen Ort der Welt wird die Festkultur am sächsischen Hof so eindrucksvoll lebendig. Die Inszenierung prunkvoller Gewänder, Waffen und Schmuckstücke in den historisch rekonstruierten Sälen des einstigen Zentrums politischer Macht lässt die Besuchenden eintauchen in das höfische Leben der sächsischen Regenten. Die für das Publikum nun wieder zugänglichen Räume machen den Rundgang auf der Festetage komplett. Im Herzen der Altstadt erobert das Residenzschloss seinen Platz im historischen Ensemble zwischen Frauenkirche, Zwinger und Semperoper zurück.“

Wolfram Weimer, Staatsminister, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien: „Der Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Residenzschlosses ist ein Meilenstein des ‚Aufbaus Ost‘ im wiedervereinigten Deutschland. Ich freue mich sehr, dass das Bundesministerium für Kultur und Medien seit 2013 mit insgesamt 32,75 Millionen Euro aus parlamentarischen Mitteln des Deutschen Bundestages dieses so wichtige nationale Projekt unterstützen konnte. Das Dresdner Residenzschloss zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen der sächsischen Kulturgeschichte und besitzt als architektonisches Gesamtkunstwerk bundesweite Strahlkraft. Das Schlossensemble verkörpert in seiner gewachsenen Struktur und besonders mit den prächtigen Repräsentationsräumen den europäischen Machtanspruch unter August dem Starken. Die Wiederherstellung der Festetage und die neue Dauerausstellung machen das europäische höfische Leben wieder erfahrbar. Ich danke allen, die sich für den Wiederaufbau mit viel Engagement, Wissen und Können eingesetzt haben. Sie haben mit Ihrer Leistung gezeigt, dass wir nicht nur bewahren, sondern dabei Neues schaffen können – eine ideale Verbindung von Tradition und Zukunft.“

Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen: „Das Dresdner Residenzschloss ist ein bedeutendes Monument sächsischer Geschichte und Kultur. Der umfassende Wiederaufbau über viele Jahre ist für den Freistaat ein finanzieller Kraftakt, aber vor allem eine wunderbare Zukunftsinvestition. Denn damit wird ein ganz wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes für heutige und nachfolgende Generationen wieder sichtbar und erlebbar. Die nun wieder erstrahlenden Prunkräume sind ein ganz wesentlicher Teil dieses für Sachsen bedeutsamen Ensembles. Tatsächlich wurde hier Landesgeschichte geschrieben: Den Propositionssaal kann man als Vorgänger unseres heutigen Landtages bezeichnen, hier entstand die erste sächsische Verfassung von 1831. Die heutige Eröffnung ist ein weiterer Meilenstein beim Wiederaufbau. Meine Hochachtung und mein Dank gilt allen, die es mit ihrem herausragenden Engagement und Können möglich gemacht haben, dass wir nun auch die rekonstruierten Festsäle bewundern können. Ausdrücklich danken möchte ich auch dem Bund für die Unterstützung beim Wiederaufbau.“

Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus: „Mit der Vollendung der Festetage im Dresdner Residenzschloss wird ein herausragendes Kapitel sächsischer Kulturgeschichte wieder erlebbar. Die neuen Räume und die Ausstellung ‚Masken und Kronen‘ verbinden eindrucksvoll barocke Festkultur, höfische Repräsentation und die frühe Entwicklung parlamentarischer Traditionen in Sachsen. Dass kostbare Objekte der Rüstkammer, darunter lange nicht gezeigte Spitzenstücke, nun an diesem authentischen Ort präsentiert werden, macht diese Eröffnung zu einem besonderen kulturellen Gewinn. Das Residenzschloss zeigt damit einmal mehr, wie lebendig unsere Geschichte in Dresden bewahrt und neu vermittelt wird.“

Marius Winzeler, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Projektleiter: „Jahrelang haben zahlreiche Restauratorinnen und Restauratoren in minutiöser Arbeit oft schwer beschädigte Kostüme, Fahnen, Schuhe, Reitzeuge, Turnierlanzen und Prunkwaffen aus der Dresdner Rüstkammer sorgsam wieder ausstellbar gemacht. Ich freue mich sehr, dass damit ein weiterer Schatz im Dresdner Residenzschloss öffentlich zugänglich wird – weltweit einzigartige Zeugnisse einer glanzvollen Festkultur und symbolreichen Machtpräsentation von europäischem Rang.“
  • Beteiligte Sammlungen der SKD: Rüstkammer, Grünes Gewölbe, Porzellansammlung, Kupferstich-Kabinett, Münzkabinett, Skulpturensammlung ab 1800, Galerie Neue Meister
  • Katalog: Marius Winzeler, Holger Schuckelt (Hrsg.), Museumsführer Rüstkammer: Masken und Kronen – Festkultur und Repräsentation der Macht, Deutscher Kunstverlag, 160 Seiten, 19 €, ISBN 978-3-422-80310-7
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10–17 Uhr, Dienstag geschlossen

Eintrittspreise: Regulär 18 €, ermäßigt 13,50 €, Schülerinnen und Schüler bis 20 Jahre 2 €, Gruppen ab 10 Personen p. P. 16 €

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Um eine Anmeldung zum Pressegespräch bis zum Donnerstag, den 16. April 2026, 12 Uhr unter presse@skdmuseum.info wird gebeten.

Hochauflösende Pressebilder stehen zum kostenfreien Download unter https://www.skd.museum/presse zur Verfügung.

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Der Wiederaufbau des Residenzschlosses wurde gefördert durch:



Die Filme im Propositionssaal wurden gefördert durch:



Pressekontakt:
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